Hausratversicherung im Test
Eine Hausratversicherung bietet verschiedenen Schutz für Einrichtungsgegenstände. Außerdem sind Gebrauchsgegenstände und Verbrauchsgegenstände versichert. Dazu gehören sämtliche im Haushalt beweglichen Gegenstände wie Mobiliar, elektronische Geräte und Kleidungsstücke sowie Nahrungsmittel.
Meist besteht eine Haftungsgrenze für den Hausrat, und somit kann sich eine Unterversicherung für den Versicherungsteilnehmer im Schadensfall negativ sein da nicht der gesamte Wert ersetzt wird. Um dies zu umgehen sollte man eine Versicherung abschließen, bei der die Versicherungssumme nach Quadratmeterzahl berechnet wird. Hier besteht allerdings die Gefahr der Überversicherung.
Nicht jede Hausratversicherung kann mit gleichen Leistungen aufwarten. Hier gibt es massenweise unterschiede, und der Verbraucher ist gefordert, viele Angebote zu vergleichen und die besten auszuwählen. Denn die richtige Hausratversicherung kann jährlich bis zu 200 Euro günstiger sein, und trotzdem gleichen Service bieten.
Der Verbraucher sollte beim Abschluss einer Hausratversicherung darauf achten, dass die Versicherungssumme mit dem Preis übereinstimmt, der bei Neukauf des Hausrats anfällt. Zum Anderen gibt es Hausratversicherungen, bei denen sich der Tarif auf die Quadratmeterzahl der Wohnung bezieht, und somit Unterversicherungen nicht möglich sind.
Zusätzlich können im Vertrag Fahrradversicherungen, Glasbruch oder Schäden durch Überspannung mitversichert werden, Ob diese bereits im Vertrag vorhanden sind, oder extra abgeschlossen werden müssen, muss der Verbraucher sorgfältig prüfen.
Die Versicherungen sind in großen Städten wie Berlin oder Hamburg meist etwas teurer als in ländlichen Gebieten. Die Beiträge sind also offensichtlich Ortsabhängig. Die Stiftung Warentest testete verschiedene Anbieter und kommt für den Kunden Im Versicherungstest konnten die Versicherer Asstel und Docura als empfehlenswert einstufen. |